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Kirchen und Basiliken

 

 

Petersdom und Petersplatz

In der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts wurde die erste Basilika während der Amtszeit von Papst Silvester I. gebaut. 1506 wurde die ursprüngliche Kirche zerstört, um Platz für die aktuelle Basilika zu schaffen. Papst Julius II. betraute den Architekten Bramante mit der Bauleitung. Im Laufe der Jahre bestanden starke Streitgespräche zwischen den Architekten, die aufeinander in der Bauleitung folgten. Einige (Michelangelo, Bramante und Peruzzi) entwarfen eine Kirche mit einem griechischen Kreuz als Grundriss, während andere (Raffael und Sangallo) das lateinische Kreuz bevorzugten. Die Entscheidung oblag Paul V., der sich für das lateinische Kreuz entschied und Carlo Maderno die Arbeit anvertraute. Er beendete den Bau der Basilika am Anfang des 17. Jahrhunderts. Das Treppenhaus vor der Basilika wurde von Bernini entworfen: er beschäftigte sich auch mit dem Projekt vom Petersplatz mit seiner berühmten Kolonnade. Gleichzeitig befasste er sich mit der Dekoration des Hauptaltars mit der Planung vom Baldachin. Die Kuppel des Petersdoms wurde von Michelangelo entworfen, aber sein Werk wurde nur nach seinem Tod beendet. In der Tat wurde die Kuppel von Fontana und Della Porta zum Abschluss gebracht. Die von Carlo Marderno erbaute Fassade ist 115 Meter breit und mehr als 40 Meter hoch und ist von riesigen Säulen getragen. Vor der Fassade befinden sich zwei beeindruckende Statuen von St. Peter und St. Paul. Der Petersplatz steht im Zentrum von Rom und ist der gleichnamigen Basilika vorgelagert.

Der Platz liefert ein wunderschönes Beispiel für die Barockkunst und -architektur und wird jedes Jahr von Millionen von christlichen Pilgern aus der ganzen Welt besichtigt. Der Petersplatz und seine Basilika werden seit jeher für das Herz des Christentums und der katholischen Kirche gehalten, außerdem stellt die von Bernini geplante Kolonnade zwei große Arme dar, die die Gläubigen sammeln und umarmen. Bernini musste viele persönliche und liturgische Probleme angehen, trotzdem fand er am Ende eine geniale Lösung. Seiner Meinung nach sollte der Petersplatz zu einem Raum werden, der die für den Segen "Urbi et Orbi" kommenden Gläubigen empfangen konnte, daher sollte die Loggia della benedizione (Loggia des Segens) so platziert werden, dass jeder sie sehen konnte. Während der schönen Jahreszeit ist der Platz auch der Sitz von liturgischen Feiern, vor allem jeden Sonntag um die Mittagszeit mit dem Engel des Herrn (Angelus Domini), wenn der Papst sich an den Fenstern seines Büros zeigt und den Segen für die versammelte Menge spendet.

 

 

St. Johannes im Lateran

St. Johannes im Lateran ist die zweitwichtigste Basilika nach dem Petersdom, außerdem ist sie der Bischofssitz von Rom und wird für die Mutter aller Kirchen der Welt gehalten. Die Basilika wurde während der frühchristlichen Zeit am Anfang des 4. Jahrhunderts gebaut. Nach der Geschichte gab Konstantin Papst Miltiades den Boden und den Lateranpalast in Dankbarkeit an Christus für den Sieg in der Schlacht an der Milvischen Brücke. Auf diesem Boden wurde dann die erste Basilika erbaut, die mit vielen Rekonstruktionen und Renovierungen von verschiedenen Epochen weitergebaut wurde.

Am Anfang des 14. Jahrhunderts zerstörte ein riesiges Feuer fast völlig die Basilika, die aber sofort von Papst Clemens V. wiedergebaut wurde. Später wurden viele Veränderungen vorgenommen.

Die Basilika St. Johannes im Lateran ist durch eine herrliche von Alessandro Galilei entwickelte Portikus erreichbar. Die Basilika besteht aus 5 Schiffen, worunter das Hauptschiff von einer Felderdecke und die Seitenschiffe von kleinen Kuppeln geprägt sind. In den Nischen der Säule ist das Hauptschiff durch die Statuen der zwölf Apostel verschönert, die von Bernini geschaffen wurden.  

 

 

Santa Maria Maggiore

Sie ist eine der vier Patriarchalbasiliken von Rom. Nach der Legende war Papst Liberius der Gründer dieser Kirche, die gerade auf einem Ort gebaut wurde, der ihm eine Vision und ein sagenumwobener Schneefall im August 356 gezeigt hatten. Am 5. August jeden Jahres, in Erinnerung an Maria Schnee, findet die Wiederaufführung des sogenannten "Wunders des Schnees" statt: während einer stimmungsvollen Feier wird eine Kaskade weißer Blütenblätter von der Decke fallen lassen. Die Basilika von Santa Maria Maggiore wurde auf Antrag von Papst Sixtus III. (432-440) nach dem Konzil von Ephesos im Jahr 431 gebaut, das Maria als Gottes Mutter festsetzte.

Sie ist die einzige Basilika, die die ursprüngliche frühchristliche Struktur bewahrt hat, obwohl sie durch folgende Zusätze ergänzt wurde. Der imposante und harmonische Innenraum der Basilika ist 86 Meter lang und ist in drei Schiffe durch monolithische Säulen mit ionischen Kapitellen geteilt, die direkt das mit Friesen von Mosaiken verzierte Gebälk unterstützen. Die erste Krippe mit Statuen wird noch innerhalb der Basilika erhalten.

In 1288 betraute Papst Nikolaus IV. Arnolfo di Cambio mit der Darstellung der "Christi Geburt". Die Tradition dieser heiligen Ausführung geht auf 432 zurück, als Papst Sixtus III. (432-440) in der primitiven Basilika eine "Höhle der Christi Geburt" schuf. Zahlreiche Pilger, die aus dem Heiligen Land nach Rom zurückkehrten, bescherten kostbaren Holzfragmente der Heiligen Krippe, die heute innerhalb des goldenen Reliquiars auf dem Altar der Beichte erhalten werden. Unter den vielen, sind zwei Kapellen besonders bemerkenswert: die Sixtinische Kapelle des Allerheiligsten Sakraments und die Kapelle Paolina oder Borghese.

 

 

Santa Maria in Trastevere

Santa Maria in Trastevere ist wahrscheinlich die erste Kirche, die der Verehrung Marias gewidmet wurde. Nach der Legende, als Jesus Christus in Bethlehem geboren wurde, kündigte ein Strahl Öl auf dem Platz von Trastevere die Geburt des Messias an.

Auf jenem Ort wollte Papst Calixt eine kleine Kirche bauen lassen. Der Punkt, wo das Öl herauskam, befindet sich unter dem Presbyterium und ist durch einen Stein mit der Inschrift "Fons Olei" ausgezeichnet. Die Kirche war nur beendet, als Papst Julius I. den Bau vollendete und sie zum Gottesdienst öffnete.

Später ließ Papst Hadrian die Seitenschiffe hinzufügen, während Papst Gregor IV. beträchtliche Werke im Presbyterium bestellte. Endlich, nach verschiedenen Arbeiten, erreichte die Basilika ihre heutige Größe.

 

 

Sankt Paul vor den Mauern

Sankt Paul vor den Mauern ist eine der vier päpstlichen Basiliken in Rom, die zweitgrößte nach dem Petersdom im Vatikan. Es wurde auf der Grabstätte von Paul gebaut, etwa 3 km weit von den "Drei Brunnen", wo der Apostel durch Enthauptung martert wurde. Nach verschiedenen strukturellen Veränderungen befindet sich heute das Grab des Heiligen unter dem Hauptaltar.

Seit dem 14. Jahrhundert fällt die Basilika Sankt Paul vor den Mauern unter den Jubelweg und ist das Ziel zahlreicher Pilgerfahrten. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr die gesamte Struktur viele Erweiterungs- und Dekorationsarbeit. Der Innenraum dieser schönen Basilika besteht aus fünf Schiffen, die durch 80 Säulen und eine kostbaren Felderdecke gegliedert sind. Der Fries, der die Päpste mit einem Mosaik darstellt, ist besonders bemerkenswert. Nur im Jahr 1928 wurde der vierseitige Säulengang hinzugefügt, der aus 150 Säulen besteht und einen Garten umschließt. Dagegen ist das Kloster ein Meisterwerk des 12. Jahrhunderts und weist zahlreiche architektonische Fragmente aus der alten Basilika auf.

 

 

Basilica di Santa Maria in Ara Coeli (Heilige Maria vom Himmelsaltar)

Heilige Maria vom Himmelsaltar befindet sich auf dem Kapitol Hügel und verdankt seinen Namen einer Vision von Augustus, in der eine schöne Frau ein Kind auf ihrem Arm hielt und eine Stimme sagte: "Das ist der Altar des Sohnes Gottes."

Sie war gerade Maria, die Mutter Jesu Christi. Leider ist die Geschichte dieser Kirchen nicht einfach: sie wurde für Volkskirche gehalten, aber im Jahr 1797, nach der Napoleonischen Besatzung, wurde sie zu einem Stall. Nach der Vereinigung Italiens verbesserte sich die Situation nicht und sie wurde als Sitz der Verkehrspolizei benutzt. Der Innenraum besteht aus drei rundbogigen Schiffen, die durch 22 Säulen geteilt sind, und weist zahlreiche Kunstschätze auf: die reiche Felderdecke und der kostbare Boden sind besonders bemerkenswert.

Die Bufalini Kapelle mit den Fresken von Pinturicchio und der Grabstein von Giovanni Crivelli von Donatello dürfen nicht vertan werden. Außerdem kann man eine Kopie der Holzskulptur des Heiligen Kindes sehen: das im Holz der Bäume von Getsemani geschnitzte Original wurde in 1994 gestohlen und nie wiedergefunden.

 

 

Santa Maria del Popolo

Santa Maria del Popolo ist eine der berühmtesten Kirchen in Rom, sie befindet sich in dem Piazza del Popolo, am Ende der Via del Corso. Am Anfang war die Kirche nur eine kleine Kapelle, die im 11. Jahrhundert auf dem vermutlichen Grab von Nero auf Antrag von Papst Paschalis II. gebaut wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie wieder mehrmals wiedergebaut und erweitert.

Die Basilika besteht aus 3 Schiffen und 4 Kapellen auf jeder Seite. Die bedeutendste Kapellen ist die von Raffael entworfene Chigi-Kapelle. Unter den brillanten Bildern von Engeln und der glänzenden goldenen Dekoration, sticht ein hellblaues Bullauge hervor, woran der von Putten umgebene Gott sich realistisch zeigt und uns wirklich beobachtet. Gleichwohl in dieser Kapelle ist das Gewölbe nicht das einzige bemerkenswerte Element. In der Tat, in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, trug auch der wichtige Barockkünstler Gianlorenzo Bernini zur Schönheit dieser Basilika bei. Gerade in der Chigi-Kapelle findet die schöne Skulptur HABAKUK UND DER ENGEL statt, die noch berühmter wurde, nachdem sie mit vielen anderen Werken in dem Buch Illuminati von Dan Brown erwähnt wurde.

Auch zwei Meisterwerke eines anderen Meisters der Kunst, Michelangelo Merisi als Caravaggio bekannt, sind nicht zu verfehlen: Das Damaskuserlebnis und Die Kreuzigung des heiligen Petrus. Die zwischen 1600 und 1601 gemalten Gemälde wiederholen die Themen der Fresken von Michelangelo in der Kapelle Paolina im Vatikan, aber sie wurden mit einem verschiedener expressiven Stil ausgeführt. Er stellt die dramatische menschliche Wirklichkeit mit einer Sprache reich an Spielen von Licht und Schatten, die mit ihrem beständigen Gegensatz die Themen der Gemälde zeigen und verstecken. Im Augustinerkloster lebte Martin Luther während seines Aufenthalts in Italien in seiner Jugendzeit.

 

 

Kirche Santa Maria della Pace

Sie wurde  an Stelle von  der Chapelle von Sant’Andrea de Acquaricariis am Ende des ‘400 errichtet. Sie wurde im Jahr 1656 durch den Bau der wunderschönen Fassade von Pietro da Cortona restauriert. Der halbbrunde Pronaos, ist ein Meisterwerk der römischen  barocken Architektur.
Innen fallen die Fresken von Raffaello wie  “Sybille und Engel”(1514), und der Altar von Carlo Maderno, die Bilder und das Kloster von Bramante (1500-1504) auf. Das ist ein der wichtigsten Werke von der Renaissance.

Die hat einen quadratischen Grundriss und der zentrale Raum ist von 16 Säulen umgegeben.

 

 

Basilika von S.Cecilia

Die Basilika wurde im IX  Jahrhudert auf dem Fundament des Hauses von S. Cecilia gebaut. Die wurde  später  mit dem Glockenturm und dem Kloster erweitert.

Vor der Kirche mit barocker Fassade ist  ein Laubengang  (700 n. C). Der originale Laubengang  ist heute ein schöner Garten und in der Mitte ist eine römische Vase.

In den  Untergeschossen der Kirche  ist das "calidarium", der Raum wo die heilige Cecilia), drei Tage gefoltert wurde, und wo sie nach dem dritten Tag vom Peiniger enthaupten  wurde. Das wurde vom Kaiser Marcus Aurelius geordnet, sie versuchte Valeriano und den Bruder Tiburzio zu bekehren.

Der Körper der Heilige wurde nur im Jahr 820 in den Katakomben von S Callisto gefunden. Er war heil. Heute ist er in der Krypta der Basilika.

 

 

Chiesa di  Sant’Ignazio di Loyola

Sie war in 1626 gebaut. Der Bau ist kreuzförmig. Sie war am Orden und der Jesuiten widmete.

 Das Projekt wurde von Orazio Grassi, Architekt, Mathematiker und Astronom, und Antagonist von Galileo Galilei getan.

Sie hat viele Werke von Artisten: Andrea Pozzo, Francesco Trevignani, Filippo della Valle, sie zeigt außergewöhnlichen malerische  Perspektiven, 6 Kapellen  längs der Seitenschiffe und das wunderschöne Grab von Gregor XV.

 

 

Basilica di San Clemente al Laterano

Ein wunderschöner Beweis der religiösen Geschichte Roms, die Kirche ist barock wie viele andere Kirchen in Rom, aber die Besonderheit ist in seiner Fundamente.

In 1853 wurde die antike Kirche mit vielen Fresken aufgefunden. Sie befand sich unter dem aktuellen Bau von der Zeit von  Kostantine  I..

Später eine andere Entdeckung: die antike Kirche wurde  auf einer Struktur von der kaiserliche Zeit  gebaut. Innen, ein völlig intakter  Mithräum.

 

 

Sankt Laurentius vor den Mauern

Diese Basilika besteht aus der Vereinigung zweier benachbarten Kirchen. Die erste wurde in 330 auf Antrag von Konstantin über dem Grab des heiligen Laurentius, Diakons und Märtyrers, erbaut. Dagegen wurde die andere Maria gewidmet, dann von Papst Sixtus III. gebaut und völlig von Hadrian I. renoviert. Sie wurde schwer während der Bombardierung von 19. Juli 1943 zerstört und später wurde sie für das Jubiläum in 1950 restauriert.

 

 

Sankt Sebastian vor den Mauern

Sie ist auch als Basilica Apostolorum bekannt, da sie zunächst den Aposteln Petrus und Paulus gewidmet wurde, deren Körper in den darunter liegenden Katakomben erhalten wurden. Später wurde dort der heilige Sebastian begraben, ein Opfer der Verfolgung von Diokletian.

 

 

Heiliges Kreuz in Jerusalem

Vielleicht wurde diese Basilika auf Antrag von Kaiser Konstantin in 330 über dem Boden einer Kaiserpfalz erbaut, um die Reliquien des Heiligen Kreuzes zu erhalten, die aus dem Heiligen Land von seiner Mutter Elena gebracht wurden und in Dankarbeit für das Kreuz das ihm als Prophezeiung seines Siegs über Maxentius erschien.

 

 

Die Kirche “San Luigi dei Francesi”

Die Kirche ist die Nationalkirche der Franzosen in Rom. Die wurde in 1518 begonnen und in 1589 von Domenico Fontana beendet. Giacomo della Porta hat die Kirche geplannt. Die Königin Caterina de’Medici hat die Gelder für den Bau gegeben. In der Fassade sind die Statuen des französischen Persönlichkeiten: Karl der Große, der heilige Luigi, die heilige Clotilde, der heilige Jean de Valois. Die kirche is berühmt für die Meisterwerken von Caravaggio in der Kapelle Contarelli.

 

 

Oratorium des sieben Schlafenden

Das befindet sich in Via Porta San Sebastiano 7, im Parco dell’Appia Antica. Es wurde in 1875 in einem Bauernhaus von Käsen entdeckt. Es wurde dem Erzengel Gabriel geweiht aber es ist des sieben Schlafenden  bezeichnet. Sie sind die Märtyrer von Efeso, die im dritten Jahrhundert in eine Grotte  einmauert wurden, aber sie wurden nach 2 Jahrhundert lebendig gefunden. Sie wurden sehr popular und und im XVIII Jahrhundert was das Oratorium dank Clemens XI restauriert. Sie haben Zugang zum Innenraum durch eine von einem Tragbalken überragte Tür.

 

 

Basilica di Santa Maria degli Angeli e dei Martiri

Sie entstand in den Ruinen der Diokletiansthermen, aber in 1561 Papst  Pius IV gab den Entwurf an  Michelangelo (Bonarroti) in Auftrag. Michelangelo arbeitet mit die Basilika St. Peters. Das war den letzten Entwurf  Michelangelos,und er zeigte also in diesem Werke. Er verbindet das Gebäude und die Thermen, ohne die Veränderung der Struktur. Die Fassade ist einzigartig, konkav, aus Ziegel, und Michelangelo verwendet das als Portal der Basilika. Das zeigt eine runden Zone mit zwei Aushöhlungen (Exedra), das was das antike ”tepidarium” (die Bäder mit kaltem Wasser ). Um den griechischen Kreuz Plan zu schaffen, benutzt Michelangelo das Talent, er benutzt den Saal  der Thermen. Er gab Feierlichkeit, mit acht Säulen aus rot Granit und das Gewölbe. Die Meridian oder  Linea Clementina ist auf dem Kreuzgewölbe, auf Wunsch von Papst Clemens XI in 1702. Das was eine Bronzelinie in einem Band aus  Marmor, 45 Meter lang. Sie zeigt rechts die Sternzeichen, und links, die Sternbilder und  die Sonne in der Mitte des Wappen Clemens XI.

 

 

Piazza Foro Traiano und Piazza della Madonna di Loreto

Sie stehen neben  piazza Venezia, in Richtung Via dei Fori Imperiali. Das ist eine sehr eindrucksvolle Zone in Rom, Sie müssen sie sehen und fotografieren !. Frontal sind zwei Kirchen, Santissimo Nome di Maria (1736),Werke von Antoine Dérizet  und  Mauro Fontana und Agostino Masucci im Jahr 1743, dekorierten die Innenseite. Neben Santa Maria di Loreto, gab Papst Alessandro VI die Kirche bei Antonio da Sangallo dem Jungen  in Auftrag, um eine kleine Kapelle zu ersetzen (in 1507). Die Kuppel und die Laterne  wurden in 1582 nach den Plänen des Architekten Giacomo Del Duca, Schülers des Michelangelo gebaut . Di Kirche ist aus Ziegel und Travertin, und sie ist sehr schön für die Proportionen und die Wirkung. Aber Sie gehen  auf dem Platz spazieren und sehen einen andere Zeit, zum Beispiel die Trajanssäule, 30 m hoch (113 ) und mit einem Sockel 40 m, die errichtet wurde, um den Sieg gegen den Datschen zu begehen. Auf der Säule wurden die militärischen Kampagne eingeschnitten , aber im Hintergrund sind wir in einer anderen Zeit mit dem Kolosseum.

 

 

 

Synagoge

Sie ist auch “Tempio Maggiore” geheißen , sie ist eine der Größten Synagogen in Europa. Sie stand auf der Piazza delle Cinque Scole, neben dem Tiber. Der Bau und der Ort wurden von Viktor Emanuel II gewählen (nach der Einigung Italiens in 1870). Er verleihet den Staatbürgerschaft den italienischen Juden und  erlaubt  den Wiederaufbau vom Ghetto von Rom, aber er stellt 2 Bewegungen. Die erste, der Ort, die wurde in einer Zone zwischen 2 Symbole der römischen Freiheit, dem Kapitol (mit dem Denkmal an Victor Emanuel II) und dem Gianicolo, einem Ort mit blutigen Kämpfe (mit der Garibaldi-Statue) herausbekommen. Die zweite war die Größe des Baues. Das Gebäude hat einen assyrisch-babylonischen Stil, die Kuppel ist mit orientalisierenden Ornamenten dekoriert. Der Raum ist sehr wichtig für die Juden, die hier beten und der ist auch ein Kulturzentrum. Sia hat zwei Geschoße, im Untergeschoss befindet sich ein Museum der Jews und eine Kleine Synagoge (der Tempio Spagnolo) mit Einrichtungen  der 5 “scole” (Schulen) zum Gedenken an den 5 Synagogen, die im Altertum für die unterschiedlichen Leute standen. Im Erdgeschoss  befindet sich die “Große Synagoge”, sie ist ein großer Raum, mit Seitenschiffe. Am 9 Oktober 1982, wurde ein zweijähriger Junge getötet und  37 Leute von einem palästinischen Kommando verletzt, die Synagoge ist heute  24 Uhren aufpasst, aber Sie können sie von Sonntag, bis Donnerstag besuchen.

 

 

Die Moschee

Das ist eine der größten Moscheen in Europa, die in 1995 geöffnet wurde. Die Muslimen halten sie für das renommierteste islamische Zentrum in Italien. Die Gläubigen versammeln dort, um zu beten, den Reden des Imams beizuwohnen und die Ehen nach islamischem Glauben einzugehen. Sie wurde von Portoghesi, Gigliotti und Moussawi entworfen und liegt am Fuße der Berge Parioli, wo sie in Übereinstimmung mit der umgebenden Grünanlage (obwohl sie eine Gesamtfläche von über 30.000m² hat). Auch ihr Innenraum passt gut zu der Umwelt und weist einen großen Betsaal ähnlich einem Wald auf, dessen dreifache Säulen an Bäume erinnern.

 

 


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